Brust

Brustvergroesserung Darmstadt - Frankfurt - Rhein Main Region

Die Brust­vergröße­rung

Viele Frauen erfüllen sich heute den Wunsch nach schöneren, volleren Brüsten. Die Gründe hierfür sind sehr vielfältig: Brüste, die von Natur aus nur wenig oder auch unterschiedlich stark entwickelt sind, entsprechen häufig nicht dem eigenen Schönheitsbild.

Auch wollen sich viele Frauen nicht damit abfinden, dass sich ihre Brustform verändert hat, wie das nach einer Schwangerschaft, nach starkem Gewichtsverlust oder einfach altersbedingt der Fall sein kann.

Mit einem Brustimplantat erhalten sie nicht nur die Brustform, ihrer Wunschvorstellung, sondern meistens auch einen Schub für das Bewusstsein ihres Körpers.

Die Entscheidung für ein Brustimplantat erfolgt fast immer aus ästhetischen Gründen und ist generell keine Frage des Alters; das Körperwachstum sollte jedoch abgeschlossen sein.

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Brustvergroesserung / Brustverkleinerung - Darmstadt - Frankfurt - Rhein Main Region

Brust­ver­grö­ße­rung

Infos - Erfahren sie mehr über die häufigsten Fragen & Anliegen zur Brustvergrößerung mit Implantaten / mit Eigenfett / Hybridaugmentation in Darmstadt (Rhein/Main-Region)

Als Implantate werden heute Silikonkissen mit unterschiedlichen Füllungen verwendet. Die Außenhülle aus Silikonelastomeren ist in der Regel doppelwandig. Diese doppelte Hülle bietet einen sehr hohen Schutz vor Verletzungen und ermöglicht zudem besonders gute Ergebnisse hinsichtlich Form und Feeling. Mit der neuartigen, texturierten Oberfläche des Silkonkissens wird außerdem die Gefahr einer Kapselverhärtung weitgehend ausgeschlossen.

Als Füllmaterial für das Implantat wird entweder Öl, Hydrogel, Silikongel oder Kochsalzlösung verwendet. Mit diesen Lösungen können optisch und gefühlsmäßig beste und wirkungsvollste Ergebnisse erreicht werden. Bei der Verwendung von Kochsalzlösung genügt jedoch ein kleiner Schnitt, da diese Kissen erst nach dem Einsetzen in die Brust gefüllt werden.

Der Schnitt erfolgt entweder in der natürlichen Hautfalte unter der Brust, im Bereich der Mamille oder auch in der Achselhöhle. Durch diese Öffnung schafft sich der Chirurg einen Hohlraum. In den er das Implantat einsetzt. Dieser Hohlraum wird entweder direkt hinter dem Brustgewebe geschaffen oder zwischen dem Brustmuskel und den Rippen.

Ausgehend von ihren persönlichen Vorstellungen und ihren körperlichen Gegebenheiten werden sie gemeinsam mit dem Chirurgen die Lage von Schnitt und Implantat sowie die gewünschte Implantatgröße bestimmen.

Mit einem Brustimplantat erhalten sie eine volle und natürliche Brustform, die sich auch gefühlsmäßig ganz normal wie eine feste Brust anfühlt. Die Ergebnisse sind sehr dauerhaft und halten, je nach persönlicher Veranlagung, viele Jahre- aber nicht ewig.

Der natürliche Alterungsprozess und die Schwerkraft werden die Form der Brust im Laufe der Jahre wieder verändern. In diesem Fall können sie durch ein Brustlifting das Aussehen ihrer Brüste wieder verjüngen

Der Eingriff wird in der Regel stationär durchgeführt. In Narkose ist die Operation für die Patientin stress- und problemfrei und der Chirurg kann in Ruhe die erforderliche Feinarbeit leisten.

Die notwendigen Voruntersuchungen werden am Vortag ihres Termins in der Klinik durchgeführt. Dabei haben sie auch Gelegenheit, die Narkose mit dem Anästhesisten zu besprechen. Je nach Eingriff ist mit einem Klinikaufenthalt von 1 bis 3 Tagen zu rechnen.

In Ausnahmefällen kann bei kleineren Implantaten der Eingriff auch mit örtlicher Betäubung und Beruhigungsmitteln erfolgen. So werden sie die Operation kaum spüren und sie können die Klinik wenige Stunden nach dem Eingriff verlassen.

In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, vor der Operation eine Mammographie und eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen, um eventuelle Gewebeveränderungen vor dem Eingriff feststellen zu können. Ihr Chirurg wird mit ihnen darüber sprechen.

Für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation sollten sie auf Schmerzmittel wie z.B. Aspirin verzichten, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch Alkohol und Schlafmittel sollten sie weitgehend meiden. Wenn sie den Eingriff ambulant vornehmen lassen, empfehlen wir außerdem, dass sich ein Angehöriger zumindest die erste Nacht nach dem Eingriff um sie kümmert.

In Narkose oder nach örtlicher Betäubung wird der Chirurg das Implantat so einsetzen, wie sie es mit ihm besprochen haben. Durch einen kleinstmöglichen Schnitt wird in viel Feinarbeit der erforderliche Hohlraum geschaffen. Da die Lage und Größe dieses Hohlraums für das anschließende Ergebnis entscheidend sind, kommt es hier in hohem Maße auf die Kunst und Erfahrung des Chirurgen an.

In den Hohlraum wird je nach gewähltem Implantat entweder das bereits gefüllte Silikonkissen oder zunächst nur die Hülle eingesetzt. Die zuvor festgelegte Menge des Füllmaterials wird in diesem Fall durch eine Injektion in das Silikonkissen eingespritzt.

Die Wunde wird mit feinsten Fäden intrakutan verschlossen. Noch auf dem Operationstisch bekommen sie einen Mullverband. Sie müssen mit einer Operationsdauer von ca. 45 bis 60 Minuten rechnen.

Unmittelbar nach der Operation werden sie für die nächsten beiden Tage leichte Schmerzen empfinden. Außerdem entstehen, wie bei jedem operativen Eingriff, auch starke Schwellungen und Blutergüsse, die sich jedoch innerhalb von Tagen bis mehreren Wochen wieder zurückbilden.

Die Schnitte hinterlassen kleine Narben, die im Laufe der Zeit aber verblassen und kaum noch erkennbar sein werden. Ein endgültiges Ergebnis kann in den meisten Fällen erst nach 6 bis 9 Monaten beurteilt werden. Ein endgültiges Ergebnis kann in den meisten Fällen erst nach 6 bis 9 Monaten beurteilt werden.

Leiden sie unter Allergien, wie z.B. gegen Medikamente oder Pflegemittel, oder anderen Krankheiten, so müssen sie uns diese in jedem Fall mitteilen.

Neigen sie zu auffälligen blauen Flecken oder haben sie anhaltende Blutungen nach Bagatellverletzungen, so sollte eine Gerinnungsstörung vor der Operation durch eine geeignete Untersuchung ausgeschlossen werden.

Außerdem sollten sie es ihrem Chirurgen unbedingt mitteilen, wenn sie eine starke Gewichtsreduktion oder eine Schwangerschaft planen. In beiden Fällen kann sich die Brustform in kaum vorhersehbarer Weise verändern, wodurch das Ergebnis beeinträchtigt werden kann.

Mit dem natürlichen Heilungsprozess bildet sich eine Kapsel um das Implantat. Je nach Veranlagung kann sich diese Kapsel verhärten, wodurch sich die Brust fester als normal anfühlt. Derartige Verhärtungen können unterschiedlich stark ausfallen und schlimmstenfalls zu Schmerzen, Verlagerung des Implantats oder Verformungen der Brust führen. In seltenen Fällen (ungefähr 5%) ist ein erneuter Eingriff erforderlich, bei dem das Implantatlager erweitert oder das Implantat ersetzt werden muss.

Wie alle Kunststoffe unterliegen auch die Silikonkissen gewissen Materialermüdungen, was zu Defekten der Umhüllung führen kann. Im übrigen können die Implantate auch infolge von Brusttraumata, z.B. durch schwere Unfälle, verletzt werden und platzen. Die doppelwandige Umhüllung bietet hier weitgehend Schutz, dennoch kann es vorkommen, dass Füllmaterial in das umgebende Gewebe austritt. Bei Implantaten mit Kochsalzlösung ist dies völlig harmlos, da Kochsalz innerhalb weniger Stunden völlig vom Körper resorbiert wird. Bei den anderen Füllmaterialien können durch Gewebereaktionen nach Monaten oder Jahren sogenannte Silikonome entstehen.

Unabhängig von der Lage des Hautschnitts kann insbesondere bei großen Implantaten das Gefühl an der Brustwarze vorüber beeinträchtigt sein. In Ausnahmefällen kann es zu Wundheilungsstörungen, Blutergüssen, Infektionen und Serombildungen kommen, die dazu führen können, dass das Implantat vorübergehend entfernt werden muss.

Sind sie als Frau in einem Alter, in dem sie regelmäßig Mammographie.Untersuchungen vornehmen lassen, sollten sie ihren Arzt in jedem Fall über ihr Brustimplantat informieren, da dieses die Untersuchungsergebnisse beeinträchtigen kann.

Bereits in 1 bis 2 Tagen nach der Operation werden sie wieder wohlauf sein. Ihre volle Arbeitsfähigkeit ist nach wenigen Tagen, spätestens nach einer Woche wiederhergestellt. Stellen sie sich jedoch darauf ein, dass sie erst nach einigen Tagen wieder duschen können.

Je nach eigenem Befinden sollte sie baldmöglichst nach dem Entfernen von Verbänden und Fäden einen Büstenhalter tragen. Dieser sollte optimal sitzen, ihre Brust stützen und sie nicht einengen. Den Büstenhalter tragen sie die ersten 3 Wochen rund um die Uhr, für die folgenden 3 Wochen mindestens tagsüber. Büstenhalter, die die Brust stark heben (Wonderbra), sollten sie während der ersten 3 Monate vermeiden.

Sie und natürlich auch ihr Sexualpartner, sollten die nächsten 2 Monate äußerst behutsam mit ihren Brüsten umgehen und jede Überbeanspruchung vermeiden. Dies gilt auch für sportliche Aktivitäten und Haushaltsarbeiten, wie z.B. Bügeln und Fensterputzen.

Mit kalten Duschen könne sie die Durchblutung gut anregen und den Heilungsprozess unterstützen.

Sollten nach der Operation etwaige Umstände eintreten, die sie beunruhigen, so rufen sie bitte die Praxis an. In dringenden Fällen außerhalb der Dienstzeit verlangen sie den diensthabenden Arzt der Klinik für Plastische Chirurgie. Einmal jährlich sollten sie zu einer Kontrolluntersuchung einschließlich einer Ultraschalldiagnostik kommen.

Weitere Fragen zur bevorstehenden Operation, können sie persönlich mit unseren Fachärzten Dr. (PY) Duerksen-Braun & Dr. med. Tobias Lehmann oder unseren MitarbeiterInnen besprechen. Diese Gelegenheit haben sie auch noch unmittelbar vor dem Eingriff.

Häufige Fragen

Erfahren sie mehr über die häufigsten Anliegen zur Brustvergrößerung.
Wie lange dauert die Genesung nach der Operation?

Wir möchten Ihnen bestmöglich helfen, für Ihre Sorgen haben wir klare Antworten. Informieren Sie sich hier zu den gängigen Fragen zur Brustvergrößerung. Die Heilung nach dem Eingriff kann schnell beginnen, doch geduldiger Geduld ist ebenfalls wichtig. Fragen Sie uns nach persönlichen Erfahrungen und Tipps!

Wir bieten Ihnen einen umfassenden Überblick über bewährte Verfahren und Risiken. Stellen Sie sicher, dass Sie gut informiert sind und alle Bedenken mit unserem Team besprechen. Transparente Kommunikation ist der Schlüssel zu Ihrer Zufriedenheit und Sicherheit.

Jede Patientin hat individuelle Wünsche; daher ist eine gründliche Beratung entscheidend. Wir helfen Ihnen, die passende Implantatgrösse zu finden, abgestimmt auf Ihre Bedürfnisse und Wünsche. Kontaktieren Sie uns für ein persönliches Gespräch.

Die Position der Schnitte ist strategisch ausgewählt, damit die Narben bestmöglich versteckt werden. In den meisten Fällen verblassen diese mit der Zeit erheblich.

Ein eingehendes Gespräch über Ihre Pläne ist unerlässlich. Der Eingriff kann Einfluss auf die Stillfähigkeit haben, darauf werden wir gerne eingehen. Wir bieten Ihnen die benötigten Informationen, um informierte Entscheidungen zu treffen.

Wie lange dauert die Genesung nach der Operation?

Unser Ziel ist es, dass Sie sich wohlfühlen und bestens informiert sind. Durch persönlichen Austausch können wir sicherstellen, dass alle Ihre Fragen richtig behandelt werden. Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen.

Im Rahmen unserer Beratung beschäftigen wir uns gründlich mit Ihren Vorstellungen und Bedenken. Jedes Detail zählt, um Ihnen den bestmöglichen Service zu bieten und ein transparentes Bild über den Eingriff zu vermitteln.

Vertrauen ist die Basis unserer Beziehung. Wir sind für Sie da, um alle Ihre Fragen und Anliegen offen zu besprechen. Unser Team wird alles tun, um Ihnen ein angenehmes Gefühl zu geben.

Uns ist es wichtig, dass Sie gut informiert sind. Wir sind bereit, alle Ihre Fragen klar und verständlich zu beantworten, passend zu Ihren persönlichen Vorstellungen und Bedürfnissen.

Qualität und Sicherheit stehen für uns an erster Stelle. Jedes Detail zählt, und auf Ihre Rückfragen werden wir gerne eingehen, um diesen Prozess für Sie so transparent wie möglich zu gestalten.

Brustverkleinerung - Dr (PY) J. Enrique Duerksen-Braun - Plastische + Aesthetische Chirurgie in Darmstadt + Frankfurt

Die Brust­verkleine­rung

Übergroße, hängende Brüste können nicht nur das Körperbewusstsein einer Frau sehr stark beeinträchtigen, sondern auch zu schmerzhaften Veränderungen führen, die vor allem in den Bereichen von Brust, Nacken und Rücken auftreten.

Wenn sie darunter leiden und sie sich bei ihren körperlichen und sexuellen Aktivitäten durch ihre Brüste gehemmt fühlen, können sie eine Brustverkleinerung (im Fachjargon: Reduktions-Mammaplastik) in Betracht ziehen. Auch normal große Brüste, die nach Schwangerschaft oder Gewichtsabnahme an Fülle, Elastizität und Spannkraft verloren haben, können korrigiert werden.

Mit einer Bruststraffung (Mastopexie), die übrigens auch mit einem Brustimplantat kombiniert werden kann, erhalten sie festere und jugendlichere Brüste, die ihre Körperproportionen sehr zum positiven verändern können. Beide Operationen können prinzipiell in jedem Alter durchgeführt werden. Als wichtige Voraussetzung gilt jedoch, dass Ihr Körperwachstum abgeschlossen und Ihre Brüste voll entwickelt sind.

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Brustverkleinerung - Dr (PY) J. Enrique Duerksen-Braun - Plastische + Aesthetische Chirurgie in Darmstadt + Frankfurt

Brust­ver­klei­ne­rung / Brust­straf­fung

Infos - Erfahren sie mehr über die häufigsten Fragen & Anliegen zur Brust­ver­klei­ne­rung / Brust­straf­fung in der Rhein/Main-Region

Generell wird eine kleinere, leichtere und festere Brust dadurch erreicht, dass überflüssiges Haut- und Brustgewebe im unteren Brustbereich entfernt wird. Mit den verbleibenden oberen Anteilen formt der Chirurg eine neue Brust. Für optimale Ergebnisse kann es zusätzlich erforderlich sein, überschüssiges Fettgewebe zu entfernen oder ein Brustimplantat einzusetzen.

Mamille und Brustwarzen werden normalerweise zusammen mit Nerven und Blutgefäßen versetzt. Dadurch ist gewährleistet, dass sie auch nach dem Eingriff weitgehend normal empfinden und meistens sogar ihre Fähigkeiten zum Stillen behalten.

Bevor sie sich zu einer Brustverkleinerung oder -Straffung entschließen, sollten sie sich ausführlich mit ihrem Chirurgen beraten, welche Ergebnisse unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Vorstellungen und körperlichen Voraussetzungen erzielt werden können.

Mit einer Brustverkleinerung- oder Straffung werden Größe und Form ihrer Brüste dauerhaft verändert. Dennoch werden sich im Laufe der Jahre der natürliche Alterungsprozess, Gewichtsveränderungen und die Schwerkraft auf die Form ihrer Brüste auswirken.

In diesem Fall kann durch einen erneuten Eingriff das Aussehen ihrer Brüste verjüngt werden.

Der Eingriff wird in der Regel stationär durchgeführt. Die notwendigen Voruntersuchungen werden am Vortag ihres Termins in der Klinik durchgeführt.

Dabei haben sie auch Gelegenheit, die Narkose mit dem Anästhesisten zu besprechen. Je nach Eingriff ist mit einem Klinikaufenthalt von 3 bis 8 Tagen zu rechnen.

In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, vor der Operation eine Mammographie und eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen, um eventuelle Gewebeveränderungen vor dem Eingriff feststellen zu können. Ihr Chirurg wird mit ihnen darüber sprechen.

Als Raucher sollten sie mindestens 4 Wochen vor ihrem Termin ihren Nikotinkonsum stark einschränken, um das Risiko von Wundbrandnekrosen zu verringern. Für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation sollten sie außerdem auf Schmerzmittel verzichten, wie z.B. Aspirin, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch Alkohol und Schlafmittel sollten sie weitgehend meiden.

Durch Hautpflege, Massagen und kaltes Abduschen können sie die Durchblutung verbessern und die Wundheilung günstig beeinflussen.

Die Operationsmethoden können von Fall zu Fall stark variieren, insbesondere die Schnittführung hängt wesentlich von ihren individuellen Vorstellungen und körperlichen Voraussetzungen ab.

Normalerweise wird mit zwei Schnitten gearbeitet: Die Schnittführung verläuft dabei rund um den Warzenhof, der meistens verkleinert wird und von dessen unterem Rand zur unteren Brustfalte. In einigen Fällen ist ein weiterer Schnitt entlang der natürlichen Brustfalte erforderlich.

Bei der Operation wird nach dem Entfernen überflüssigen Gewebes der verbliebene Drüsenkörper neu geformt, nach oben verlagert und dort einerseits mit versenkten Nähten am Muskel, andererseits durch die Hautstraffung befestigt. Bei der Neuformung ihrer Brust wird auch die Brustwarze, samt Nerven und Blutgefäßen, in die neue Position gebracht.
Bei einer kleinen Brust, die nur gestrafft wird, kann gleichzeitig ein Brustimplantat zur Vergrößerung und besseren Formung der Brust eingesetzt werden.

Die Wunde wird mit feinsten Fäden intrakutan verschlossen und es wird ein straff sitzender Verband angelegt. Drainagen sorgen für den ungehinderten Abfluss von Blut und Gewebeflüssigkeit. Je nach Ausmaß dauert der Eingriff 1 bis 2 Stunden.

Unmittelbar nach der Operation und während der nächsten Tage werden sie leichte Schmerzen empfinden. Außerdem wird es, wie nach jedem operativen Eingriff, zu mehr oder weniger starken Schwellungen und Blutergüsse kommen, die sich jedoch im Laufe von mehreren Tagen und Wochen wieder zurückbilden.

Auch die Berührungsempfindlichkeit ihrer Brustwarzen kann nach dem Eingriff zunächst beeinträchtigt sein und es kann Monate dauern, bis sie wieder normal empfinden.

Ein endgültiges Ergebnis kann in den meisten Fällen nach ca. 6 Monaten beurteilt werden. Die Narben und eventuelle Verhärtungen im Gewebe verbessern sich sogar noch während der folgenden 1 bis 2 Jahre, so dass sie schließlich unauffällig wenn auch nicht unsichtbar werden.

Leiden sie unter Allergien, wie z.B. gegen Medikamente oder Pflegemittel, oder anderen Krankheiten, so müssen sie uns das in jedem Fall mitteilen.

Neigen sie zu auffälligen blauen Flecken oder haben sie anhaltende Blutungen nach Bagatellverletzungen, so sollte eine Gerinnungsstörung schon einige Wochen vor der Operation durch eine geeignete Untersuchung ausgeschlossen werden.

Außerdem sollte sie es ihrem Chirurgen unbedingt mitteilen, wenn sie eine starke Gewichtsreduktion oder eine Schwangerschaft planen. In beiden Fällen kann sich die Brustform stark verändern und das Operationsergebnis beeinträchtigen.

Wie bei jeder Operation kann es durch Wundheilungsstörungen zu unschönen Narben, dauerhaften Spannungen, Schmerzen und Blutergüssen sowie zu Infektionen kommen. Sowie sie etwas Beunruhigendes feststellen, sollten sie mit ihrem Chirurgen darüber sprechen. Er berät sie gerne ausführlich und informiert sie gegebenenfalls über eine geeignete Nachbehandlung.

Durch den postoperativen Heilungsprozess kann es durch Veränderungen der betroffenen Haut- und Geweberegion zu leichten Unterschieden der Brustform kommen. Derartige Veränderungen können durch einen weiteren kleinen Eingriff korrigiert werden.

Besonders bei großen Reduktionsgewichten von mehr als 500 g pro Seite ist ein Sensibilitätsverlust an der Brustwarze nicht ausgeschlossen. In sehr seltenen Fällen können Durch­blu­tungs­stö­run­gen dazu führen, dass Gewebe (auch im Bereich der Brustwarzen) abgestoßen wird. In diesem Fall müsste mit einem erneuten Eingriff das betroffene Gewebe durch körpereigene Haut ersetzt werden.

Bereits wenige Tage nach der Operation ist ihre normale Befindlichkeit weitgehend wiederhergestellt und nach 3 bis Wochen sind sie wieder voll arbeitsfähig.

Je nach Naht- und Verbandtechnik können sie nach wenigen Tagen wieder wie gewohnt duschen und mit der Hautpflege beginnen. Resorbierbare Fäden lösen sich von selbst auf, andere Fäden verbleiben bis zu 5 Wochen, um eine feine Narbenbildung zu unterstützen.

Je nach eigenem Befinden sollten sie baldmöglichst nach dem Entfernen von Verbänden und Fäden einen Büstenhalter tragen. Dieser sollte optimal sitzen, ihre Brust stützen und sie nicht einengen. Diesen Büstenhalter müssen sie mindestens 3 Wochen rund um die Uhr tragen. Der gleichmäßige Druck des Büstenhalters wirkt einer überschießenden Narbenbildung entgegen.

Über alle weiteren Maßnahmen zur individuellen Nachbehandlung sowie über Kontrolluntersuchungen und entsprechende Termine werden sie bei der Entlassung aus der Klinik informiert werden.

Während der ersten Wochen sollten sie die Oberarme sehr vorsichtig bewegen und schnelles Dehnen und Strecken vermeiden. Auch ist es wichtig, dass sie keinesfalls auf dem Bauch, sondern in Rückenlage schlafen, um die innere Wundheilung nicht zu stören.

Sie und natürlich auch ihr Sexualpartner, sollten die nächsten 2 Monate äußerst behutsam mit ihren Brüsten umgehen und jede Überbeanspruchung vermeiden. Dies gilt auch für sportliche Aktivitäten und Haushaltsarbeiten, wie z.B. Bügeln und Fensterputzen.

Mit kalten Duschen können sie die Durchblutung gut anregen und den Heilungsprozess unterstützen. Bei Schwellungen und Spannungen in den ersten Wochen können Lymphdrainagen hilfreich sein. Bei Rötung, Schmerz oder Wundnässe sollten sie uns oder ihren Hausarzt informieren.

Sollten nach der Operation irgendwelche Umstände auftreten, die Sie beunruhigen, so rufen Sie bitte die Praxis an. In dringenden Fällen außerhalb der Dienstzeit verlangen sie den diensthabenden Arzt des Zentrums für Plastische Chirurgie (ZPCH/Elisabethenstift Darmstadt). Einmal jährlich sollten sie zu einer Kontrolluntersuchung einschließlich einer Ultraschalldiagnostik kommen.

Weitere Fragen zur bevorstehenden Operation können, sie persönlich mit unseren Fachärzten Dr. (PY) Duerksen-Braun & Dr. med. Tobias Lehmann oder unseren MitarbeiterInnen besprechen. Diese Gelegenheit haben sie auch noch unmittelbar vor dem Eingriff.

Gynäkomastie - Männerbrust - Plastische + Aesthetische Chirurgie - Darmstadt Frankfurt - Rhein/Main

Die Männer­brust

Zu starkes oder großes Brustdrüsengewebe kann nicht nur das Körperbewusstsein eines Mannes stark beeinträchtigen, sondern dieses kann auch mit schmerzhaften Veränderungen verbunden sein, die vor allem im Brustbereich auftreten. Wenn sie darunter leiden und sie sich bei körperlichen und sexuellen Aktivitäten durch ihre Brust gehemmt fühlen, können sie eine Brustdrüsenentfernung (subkutane Mastektomie) in Betracht ziehen.

Eine Teilbrustentfernung bei mir?

Diese Operation sollte erst nach der pubertierenden Zeit vorrangig nach 2 Jahren der männlichen Reife durchgeführt werden (Durchschnittsalter ab 21 Jahren).

Als wichtige Voraussetzung gilt jedoch das ihr Körperwachstum abgeschlossen und die hormonell bedingten Veränderungen im Brustbereich voll entwickelt sind.

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Gynäkomastie - Brustverkleinerung beim Mann - Plastische + Aesthetische Chirurgie - Darmstadt Frankfurt - Rhein/Main

Die Gy­nä­ko­mas­tie

Infos - Erfahren sie mehr über die häufigsten Fragen & Anliegen zur Gy­nä­ko­mas­tie (Teil­brust­ent­fer­nung) in der Rhein/Main-Region

Generell wird das zu große Brustdrüsengewebe fast vollständig entfernt, der dabei entstehende Defekt wird durch eine angleichende Fettabsaugung im anliegenden Brustbereich behoben, so dass eine natürliche männliche Brust entstehen kann.

Im Falle eines zu weichen Brustdrüsengewebes und einer zu großen Brustdrüse muss der bestehende Hautüberschuss zusätzlich mitentfernt werden. Dies erfolgt durch eine periareoläre (rund um die Mamille) Hautstraffung.

Mamille und Brustwarzen werden normalerweise mit den Nerven und Blutgefäßen vollständig erhalten, dadurch ist gewährleistet dass sie auch nach dem Eingriff weitgehend normal empfinden.

Bevor sie sich zu einer Brustentfernung entschließen, sollten sie sich ausführlich mit ihrem Chirurgen beraten welche Ergebnisse unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Vorstellungen und körperlichen Voraussetzungen erzielt werden können.

Mit einer Brustentfernung wird die Form ihrer Brust dauerhaft verändert. Nur Ausnahmefällen können Veränderungen bewirken, insbesondere sind adipöse Patienten oder Brustmuskelaugmenation (Bodybuilding) durch Anabolika zu beachten. In diesen Fällen kann nur durch einen erneuten Eingriff das Aussehen der Brust wieder verändert werden.

Der Eingriff wird in der Regel stationär mit einem Tag Aufenthalt durchgeführt. In manchen Fällen wird dieser Eingriff auch ambulant vorgenommen.

Die notwendigen Voruntersuchungen werden am Vortag ihres Termins in der Klinik durchgeführt dabei haben sie auch die Möglichkeit die Narkose mit dem Anästhesisten zu besprechen.

In manchen Fällen muss eine erneute Brustvergrößerung operativ durchgeführt werden. Das Brustdrüsengewebe kann bei einem nicht normalen Hormonstatus beeinflusst werden. Wie z.B. zu hohes Prolaktin. Deswegen sollte durch eine klinische Untersuchung beim Endokrinologen, so heißt die Fachrichtung die den Hormonstatus untersucht, oder bei ihrem Urologen stattfinden. Wichtig ist das sie eine normale Funktion der Schilddrüse, der Nebennieren sowie der Hypophyse durch den entsprechenden Blut-Laborwert kontrollieren lassen.

Die Untersuchung ist von großer Wichtigkeit weil unmittelbar vor der operativen Therapie erst mal ein normaler Hormonstatus erlangt werden muss. Diese kann medikamentös eingestellt werden. Erst danach kann eine operative Therapie durchgeführt werden.
In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, vor der Operation eine Mammographie oder eine Ultraschalluntersuchung durchzuführen, um eventuelle Gewebeveränderungen vor dem Eingriff feststellen zu können. Ihr Chirurg wird mit Ihnen darüber sprechen.

Als Raucher sollten sie mindestens 4 Wochen vor ihrem Termin den Nikotinkonsum stark einschränken, um das Risiko von Wundbrandnekrosen zu verringern. Für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation sollten sie auch auf Schmerzmittel verzichten, wie z.B. Aspirin da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch Alkohol und Schlafmittel sollten sie weitgehend meiden.

Durch Hautpflege-Massagen und kaltes Abduschen können sie die Durchblutung verbessern und die Wundheilung günstig beeinflussen.

Die Operationsmethoden können von Fall zu Fall variieren, insbesondere die Schnittführung hängt wesentlich von ihren individuellen Vorstellungen und körperlichen Voraussetzungen ab.

Normalerweise erfolgt eine Schnittführung die halbmondförmig um den Warzenhof verläuft, meistens ca. 2-3 cm. In einigen Fällen ist eine kleine Inzision im Brust-Faltenbereich zur Fettabsaugung erforderlich. In manchen Fällen in denen eine Hautstraffung erforderlich ist erfolgt die Schnittführung rund um den Warzenhof. Von hier aus wird dann um die Brustwarze das überschüssige Hautgewebe entfernt und danach gestrafft.

Im Falle einer zu tief hängenden Brust wird bei der überschüssigen Hautstraffung die Brustwarze samt Nerven- und Blutgefäßen in die neue höhere Position gebracht.

Die Wunde wird mit feinsten Nähten intrakutan verschlossen und es wird ein straff sitzender Verband angelegt. Drainagen sorgen für den umgehenden Abfluss von Blut und Gewebeflüssigkeit. Je nach Ausmaß dauert der Eingriff 1-2 Stunden.

Unmittelbar nach der Operation und während der nächsten Tage werden sie leichte Schmerzen empfinden. Außerdem wird es wie nach jedem operierten Eingriff zu mehr oder weniger starken Schwellungen und Blutergüssen kommen, die sich jedoch im Laufe von mehreren Tagen und maximal 3 Wochen wieder zurückbilden.

Auch die Berührungsempfindlichkeit der Brustwarzen kann nach dem Eingriff zunächst beeinträchtigt sein. In manchen Fällen kann dies einige Wochen andauern, bis sie wieder normal empfinden können. Ein endgültiges Ergebnis kann in den meisten Fällen nach ca. 3 Monaten beurteilt werden. Die Narben und eventuelle Verhärtungen im Gewebe verbessern sich sogar noch während des folgenden Jahres, so dass sie schließlich unauffällig oder auch unsichtbar werden.

Leiden sie unter Allergien wie z.B. gegen Medikamente oder Pflegemittel müssen sie uns das in jedem Falle mitteilen. Neigen sie zu auffälligen blauen Flecken so sollte eine Gerinnungsstörung schon einige Wochen vor der Operation durch eine geeignete Untersuchung ausgeschlossen werden.

Außerdem sollten sie uns ebenfalls unbedingt mitteilen, wenn sie eine starke Gewichtsreduktion oder ein Brustaufbautraining planen. In beiden Fällen kann sich die Brustform stark verändern und das Operationsergebnis beeinflussen.

Wie bei jeder Operation kann es durch Wundheilungsstörungen zu unschönen Narben, dauerhaften Spannungen, Schmerzen, Blutergüssen so wie zu Infektionen kommen.

Durch den postoperativen Heilungsprozess kann es durch Veränderungen der betroffenen Haut und Geweberegionen zu leichten Unterschieden der Brustform kommen.

Derartige Veränderungen können durch einen weiteren kleinen ambulanten Eingriff in Lokalanästhesie korrigiert werden. Diese Korrekturmaßnahmen beschränken sich auf 2 % aller Fälle.

Bereits wenige Tage nach der Operation ist ihre normale Befindlichkeit weitestgehend wiederhergestellt. Nach 10-Tagen bis zu 2 Wochen sind sie wieder voll arbeitsfähig.

Sie können bis spätestens am 2 Tag postoperativ wieder wie gewohnt duschen und mit der Hautpflege beginnen. Die Fäden sind in manchen Fällen selbstauflösbar und die anderen bleiben bis zu 3 Wochen, werden dann entfernt.

Am selben oder spätestens am folgenden postoperativen Tag sollten sie eine Kompressionsweste konsequent tragen, vor allem für die ersten 6 Wochen Tag. und Nacht.

Über alle weiteren Maßnahmen zur individuellen Nachbehandlung so wie bei der Kontrolluntersuchung und entsprechende Termine werden sie bei der Entlassung in der Klinik informiert werden.

In den ersten Wochen sollten sie die Oberarme sehr vorsichtig bewegen und schnelles Dehnen und Strecken vermeiden. Auch ist es wichtig, dass sie keinesfalls auf dem Bauch, sondern in Rückenlage schlafen um die innere Wundheilung nicht zu stören.

Sie sollten jede Überbeanspruchung vermeiden. Dies gilt auch für sportliche Aktivitäten, Hausarbeiten wie z.B. Rasen mähen oder andere Gartenarbeiten.

Mit kalten Duschen können sie die Durchblutung gut anregen und den Heilungsprozess unterstützen. Bei Schwellungen und Spannungen in den ersten Wochen können Lymphdrainagen sehr hilfreich sein. Bei Rötung. Schmerzen oder Wundnässe sollten sie uns oder ihren Hausarzt informieren.

Sollten nach der Operation irgendwelche Umstände auftreten, die Sie beunruhigen, so rufen Sie bitte die Praxis an. In dringenden Fällen außerhalb der Dienstzeit verlangen sie den diensthabenden Arzt des Zentrums für Plastische Chirurgie (ZPCH/Elisabethenstift Darmstadt). Einmal jährlich sollten sie zu einer Kontrolluntersuchung einschließlich einer Ultraschalldiagnostik kommen.

Weitere Fragen zur bevorstehenden Operation können, sie persönlich mit unseren Fachärzten Dr. (PY) Duerksen-Braun & Dr. med. Tobias Lehmann oder unseren MitarbeiterInnen besprechen. Diese Gelegenheit haben sie auch noch unmittelbar vor dem Eingriff.

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