Körper

Fettabsaugung - Plastische Aesthetische Chirurgie - Darmstadt -Rhein/Main

Die Fettabsaugung

Hartnäckige Fettpolster lassen sich selbst mit strengen Diäten, Gymnastik und speziellen Cellulite-Behandlungen nicht bekämpfen. Sie sitzen meistens da, wo sie besonders stören und beeinträchtigen nicht nur den ästhetischen Gesamteindruck der Körperproportionen, sondern auch das Selbstbewusstsein vieler Menschen.

Mit der Liposuction kann das Körperbild sehr gut und dauerhaft korrigiert werden. Insbesondere bei örtlichen Fettdepots an den Hüften, am Bauch, an den Fesseln, am Oberkörper und unter dem Kinn lassen sich hervorragende Ergebnisse erzielen.

Eine Liposuction erfolgt immer aus ästhetischen Gründen und ist generell keine Frage des Alters. Wenn sie sich für diesen Eingriff entscheiden, sollte ihre Haut jedoch noch straff und elastisch sein.

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Fettabsaugung - Liposuction / Liposculpting im Zentrum fuer plastische & aesthetische Chirurgie in Darmstadt / Frankfurt / Hessen / RheinMain

Fett­ab­sau­gung

Infos - Erfahren sie mehr über die häufigsten Fragen & Anliegen zur Fett­ab­sau­gung (Liposuction / Liposculpting mittels Eigenfett) in der Rhein/Main-Region

Durch einen Minihautschnitt an möglichst unauffälliger Stelle wird eine Kanüle in das Fettdepot eingeführt und die überschüssigen Fettzellen werden abgesaugt.

Die Unterhautfettzellen sind traubenähnlich in dünne bindegewebige Hüllen verpackt. Diese werden mit der Kanüle durchtrennt und das Fett wird durch den Unterdruck aus seiner Hülle herausgesaugt. Die Fettträubchen können zwischen 0,5 und 2 cm groß sein.

Die Kunst des Chirurgen besteht darin, mit viel Fingerspitzengefühl durch die Haut zu ertasten, was an Fettgewebe entfernt und was erhalten werden soll. Ziel dabei ist nicht alle Fettzellen radikal zu entfernen, sondern eine neue, ebenmäßige Kontur zu gestalten.

Mit der Entfernung störender Fettansammlungen und der Modellierung der entsprechenden Parten durch den Chirurgen wirkt der Körper schlanker und die Proportionen gewinnen an Harmonie.

Dabei ist diese Methode jedoch keine Alternative zur Gewichtsreduktion und auch keine Behandlung der Fettsucht. Nicht der ganze Mensch kann schlanker gemacht werden, sondern einzelne Partien mit lokalisierten starken Fettansammlungen.

Auch kann es sein, dass bei zu schlaffer Haut nur eine chirurgische Entfernung der überschüssigen Haut mitsamt dem Fettgewebe hilft.

Der Eingriff wird bei kleineren Korrekturen in der Regel ambulant durchgeführt. In örtlicher Betäubung und mit einer Infusion von Schmerzmitteln werden sie die Operation kaum spüren und sie können die Klinik unmittelbar nach dem Eingriff verlassen.

Bei größeren Eingriffen ist eine Vollnarkose erforderlich. Bei Korrekturen an der Hüft- und Beinregion kann auch eine Spinalanästhesie angewendet werden.

Die notwendigen Voruntersuchungen werden dann am Vortag ihres Termins in der Klinik (oder bei ihrem Hausarzt durchgeführt). Dabei haben sie Gelegenheit die Narkose mit dem Anästhesisten zu besprechen. Je nach Eingriff ist mit einem Klinikaufenthalt von 1 bis 8 Tagen zu rechnen.

Auf die Operation müssen sie sich nicht speziell vorbereiten. Es ist jedoch erforderlich, dass sie sich eine Miederhose oder gegebenenfalls Stützstrümpfe beschaffen.

Bringen sie diese unbedingt zur Operation mit. Außerdem sollten sie für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation keine Schmerzmittel, wie z.B. Aspirin einnehmen, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch auf Alkohol und Schlafmittel sollten sie weitgehend verzichten.

Vor dem eigentlichen Eingriff entscheidet der Chirurg über die Modellierung der betroffenen Partien. Dazu markiert er die Fettpolster in Form von Höhenlinien auf dem Körper.

Der kleine Hautschnitt von 0,5 bis 1 cm erfolgt an unauffälliger Stelle, etwa in den Gesäßfalten oder im Nabel. Die Absaugung beginnt unmittelbar mit dem Einführen der Kanüle.

Sie dauert je nach Areal und Ausmaß nur 20 Minuten bis zu 2 Stunden. Der Hautschnitt wird nach dem Eingriff genäht. Die abgesaugten Fettzellen werden aufgefangen und während der Operation gemessen.

So kann der Operateur kontrollieren, dass an beiden Seiten einheitliche Mengen entfernt werden. Die Menge variiert sehr stark je nach individueller Konstitution und anatomischer Region.

Noch auf dem Operationstisch werden Miederhose, Stützstrümpfe oder Bandagen über die betroffenen Areale gezogen. Dies verhindert, dass sich die entstandenen Hohlräume mit Gewebeflüssigkeit füllen und Knoten oder Narben verursachen.

Unmittelbar nach dem Eingriff ist mit leichten Schmerzen und mit Blutergüssen zu rechnen. Beides bildet sich innerhalb von Tagen bis mehreren Wochen wieder zurück.

Schwellungen der betroffenen Areale sind wie bei jeder Operation, auch bei der Liposuction völlig normal. Diese gehen jedoch innerhalb von 3 Monaten völlig zurück.
Ein endgültiges Ergebnis kann in den meisten Fällen erst nach 6 bis 9 Monaten beurteilt werden.

Die Hautschnitte hinterlassen kleine Narben, die im Laufe der Zeit verblassen und kaum noch erkennbar sein werden.

Leiden sie unter Allergien, wie z.B. gegen Medikamente oder Pflegemittel oder anderen Krankheiten, so müssen sie uns diese in jedem Fall mitteilen.

Neigen sie zu auffälligen blauen Flecken oder haben sie anhaltende Blutungen nach Bagatellverletzungen, so sollte eine Gerinnungsstörung vor der Operation durch eine geeignete Untersuchung ausgeschlossen werden.

Nach der Liposuction kann es für mehrere Wochen zu einer Veränderung der Berührungsempfindlichkeit mit Taubheitsgefühlen kommen.

Bei entsprechender Veranlagung oder bei nicht konsequenter Bandagierung können Blutergüsse oder Narbenplatten entstehen. Diese werden als oberflächliche Unebenheiten erkennbar. Bilden sich diese auch nach mehreren Wochen nicht oder sehr zögerlich zurück, kann ein weiterer kleiner Eingriff erforderlich sein.

Werden größere Mengen von Fettgewebe entfernt, kann es zu vermehrtem Verlust von Gewebeflüssigkeit bzw. Blut kommen, der durch Infusionen oder Blutkonserven wieder ausgeglichen werden muss.

In sehr seltenen Fällen sind Embolien von Gerinnseln beschrieben worden, die einer intensiv-medizinischen Behandlung bedürfen. Diese Möglichkeit ist jedoch sehr umstritten und wir weisen hier nur der Vollständigkeit wegen darauf hin.

Stellen sie sich darauf ein, für die ersten 6 Wochen nach der Operation Miederhosen, Stützstrümpfe oder Bandagen zu tragen und zwar Tag und Nacht.

Nur so vermeiden sie dass in den entstandenen Hohlräumen durch Blut, gelöstes Fett oder Gewebeflüssigkeit unerwünschte Narben entstehen, die das Ergebnis wesentlich beeinträchtigen können.

Die Fäden an den Einstichstellen können 1 Woche nach der Operation auch selbst gezogen werden. In der Regel wird jedoch eine Kontrolluntersuchung zu diesem Zeitpunkt sinnvoll sein.

Je nach Veranlagung kann es insbesondere bei größeren Eingriffen zu einer kurzzeitigen Arbeitsunfähigkeit kommen. Im Normalfall werden sie sich in ihrer Befindlichkeit und Beweglichkeit aber kaum beeinträchtigt fühlen.

Auf Sport sollten sie jedoch nach Art und Ausmaß der Liposuction für die ersten Wochen nach der Operation verzichten. Auch Massagen und sonstige übermäßige Beanspruchungen sind zu vermeiden.

Mit kalten Duschen können sie die Durchblutung gut anregen und den Heilungsprozess unterstützen.

Sollten nach der Operation irgendwelche Umstände auftreten, die Sie beunruhigen, so rufen Sie bitte die Praxis an. In dringenden Fällen außerhalb der Dienstzeit verlangen sie den diensthabenden Arzt des Zentrums für Plastische Chirurgie (ZPCH/Elisabethenstift Darmstadt). Einmal jährlich sollten sie zu einer Kontrolluntersuchung einschließlich einer Ultraschalldiagnostik kommen.

Weitere Fragen zur bevorstehenden Operation können, sie persönlich mit unseren Fachärzten Dr. (PY) Duerksen-Braun & Dr. med. Tobias Lehmann oder unseren MitarbeiterInnen besprechen. Diese Gelegenheit haben sie auch noch unmittelbar vor dem Eingriff.

Bauchdeckenplasrik - Plastische Aesthetische Chirurgie - Darmstadt -Rhein/Main

Die Bauch­straffung

Figurprobleme am Bauch sind bei manchen Menschen weder durch Diät noch durch Sport, Massagen oder Fettabsaugung zu beheben. Überschüssige Haut und Fettgewebsmassen können dann durch plastische Operationen korrigiert werden.

Meist ist es der Unterbauch, der nicht mehr zum ästhetischen Gesamteindruck der Körperproportionen passt - die ihre Elastizität verloren hat und sich nicht mehr zurückbildet.

In Einzelfällen sind derartige Veränderungen so stark ausgeprägt, dass sie auch als Krankheit anzusehen sind. Dies gilt besonders bei chronischen Hautreizungen, Bewegungsstörungen oder Bauchwandbrüchen.

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Beschreibung

Beschreibung

Beschreibung

Bauch­straf­fung

Infos - Erfahren sie mehr über die häufigsten Fragen & Anliegen zur Bauch­straf­fung (Ab­do­mi­no­plas­tik) in Darmstadt (Rhein/Main-Region)

Das übermäßige und erschlaffte Haut-Fettgewebe wird exakt vermessen und operativ entfernt. Die dabei notwendigen Schnitte werden so geführt, dass die unvermeidbare Narbenbildung möglichst unauffällig bleibt.

Zusätzlich kann die ästhetische Körperkontur bei dem Eingriff durch gezielte Fettabsaugung angrenzender Bereiche verbessert werden. Bevor sie sich zu einer derartigen Operation entschließen, sollten sie sich ausführlich mit ihrem Chirurgen beraten, welche Ergebnisse unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Vorstellungen und körperlichen Voraussetzungen erzielt werden können.

Mit der operativen Haut -und Fettentfernung (Fachausdruck: Dermolipektomie) müssen zwar größere Hautschnitte und längere Narben hingenommen werden, dafür können aber auch große Fettschürzen und Hautfalten beseitigt werden, für die es sonst keine Korrekturmöglichkeiten gibt.

Nach der Operation ist nicht nur die Körperproportion harmonisch wiederhergestellt, auch die sportliche Aktivität und das subjektive Wohlbefinden erhalten neuen Aufschwung.

In der Regel sind eine Vollnarkose und ein stationärer Krankenhausaufenthalt erforderlich. Dieser beträgt je nach Ausdehnung der operierten Bereiche zwischen 3 und 10 Tagen. Nur kleinere Hautstraffungen können auch in örtlicher Betäubung und ambulant vorgenommen werden.

Vor einer operativen Haut- und Fettentfernung sollten alle anderen Möglichkeiten zu einer Gewichtsabnahme ausgeschöpft sein. Je näher sie ihrem Idealgewicht sind, umso günstiger ist das Operationsergebnis.
Ihre Haut können sie vor der Operation durch besondere Pflege schützen und die Durchblutung durch kaltes Abduschen anregen.

Bei Hautentzündungen muss eine Vorbehandlung erfolgen, die am besten durch einen Hautarzt kontrolliert wird. Bei großen Operationen kann eine Eigenblutspende zu ihrer Sicherheit und besserem Heilungsverlauf beitragen. Diese kann 3-6 Wochen vor dem Eingriff in unserem Krankenhaus von Ihnen abgenommen werden.

Außerdem sollten sie für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation keine Schmerzmittel wie z.B. Aspirin einnehmen, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch auf Alkohol, Schlafmittel und Nikotin sollten sie weitgehend verzichten.

Noch bevor der Anästhesist die Narkose einleitet, werden die Bereiche vermessen und markiert, die entfernt werden sollen. Die Haut wird dann zur OP-Vorbereitung mehrfach desinfiziert. Durch gefäßaktive Lösungen kann die Blutung während der Operation stark vermindert werden. Überschüssige Haut und darunter liegendes Fettgewebe werden entfernt.

Gelegentlich kann dies durch eine Fettabsaugung unterstützt werden. Gleichzeitig mit dem Vernähen der Wundränder wird die verbliebene Haut gestrafft. Damit sich keine Blutergüsse oder Wundsekrete stauen, werden für ein bis mehrere Tage Vakuumschläuche (Redondrainagen) gelegt. Noch in Narkose wird der Verband fertig angelegt.

Bei der Bauchstraffung wird häufig die gesamte Haut zwischen Nabel und Schamhügel entfernt und die gerade Bauchmuskulatur in der Mittellinie gestrafft, um eine optimale Kontur wiederzuerlangen. Dann muss auch der Nabel in die gestraffte Haut neu eingenäht werden.

Unmittelbar nach der Operation werden sie Schmerzmittel benötigen, die Ihnen die nötige Ruhe und Entspannung für die Heilung verschaffen sollen.

Gegen Blutgerinnsel und Embolien werden Thrombosestrümpfe angelegt oder auch vorbeugende Mittel verabreicht.

Durch isometrische Muskelübungen, die wir ihnen gerne zeigen, können sie die Durchblutung und Sauerstoffversorgung anregen. Die Wundheilung der Haut und das Abklingen der Schwellung benötigt ca. 14-21 Tage, die endgültige Abheilung ist jedoch erst nach mehreren Wochen zu erwarten.

Leiden sie unter Gefäßerkrankungen, Venenstauung oder Blutgerinnseln (Thrombosen, Embolien), müssen besondere Vorsichtsmaßnahmen mit ihrem Arzt getroffen werden.

Allergien gegen Medikamente, Pflaster oder Salben sollten sie uns in jedem Fall mitteilen, ebenso wie andere Erkrankungen und regelmäßigen Medikamentengebrauch.

Vor der Operation werden ihr Blutbild und die Blutgerinnung, vor Narkosen auch das Herz (EKG) und die Lunge (Röntgen) untersucht.

Da es sich um größere Wundflächen handelt, können Blutergüsse und Sekrete oder bakterielle Entzündungen die Heilung stören. Hautgefühl und Lymphabfluss regenerieren erst langsam im Verlauf von mehreren Monaten und können in der Narbenregion vermindert bleiben.

Größere Blutverluste müssen durch Infusionen und eventuell auch Bluttransfusionen ausgeglichen werden.

Thrombosen und Embolien sind extrem selten, könnten jedoch zur bedrohlichen Belastung von Kreislauf und Atmung führen.

Auffällige Narben nach gestörter Wundheilung können meistens durch kleine Korrekturoperationen in örtlicher Betäubung verbessert werden.

Die Ausheilung ist durch eine Hautpflege, z.B. mit Panthenol-Salben und durch leichte Kompression mit Stützstrumpfhosen oder Bodys zu unterstützen. Diese sollten sie 6 Wochen lang tagsüber tragen.

Mit kalten Duschen können sie die Durchblutung anregen und die Heilung unterstützen. Resorbierbare Hautnähte lösen sich selbst auf, andere Fäden werden nach 3-6 Wochen entfernt.

Über weitere Maßnahmen zu ihrer individuellen Nachbehandlung werden sie vor der Klinikentlassung informiert.

In den ersten 6-8 Wochen sollten sie sich vorsichtig bewegen und übermäßige ruckartige Spannungen der Nahtlinien vermeiden.

Ihre Arbeitsfähigkeit ist meistens nach ca. 3 Wochen wiedererlangt. Sportliche Aktivitäten können nach 5 Wochen langsam gesteigert werden.

Sollten nach der Operation etwaige Umstände eintreten, die sie beunruhigen, so rufen sie bitte die Praxis an. In dringenden Fällen außerhalb der Dienstzeit verlangen sie den diensthabenden Arzt der Klinik für Plastische Chirurgie. Einmal jährlich sollten sie zu einer Kontrolluntersuchung einschließlich einer Ultraschalldiagnostik kommen.

Weitere Fragen zur bevorstehenden Operation, können sie persönlich mit unseren Fachärzten Dr. (PY) Duerksen-Braun & Dr. med. Tobias Lehmann oder unseren MitarbeiterInnen besprechen. Diese Gelegenheit haben sie auch noch unmittelbar vor dem Eingriff.

Oberarmstraffung - Plastische Aesthetische Chirurgie - Darmstadt / Rhein-Main

Die Oberarm­straffung

Figurprobleme an den Oberarmen sind bei manchen Menschen weder durch Diät noch durch Sport, Massagen oder Fettabsaugung zu beheben. Überschüssige Haut und Fettgewebsmassen können dann durch plastische Operationen korrigiert werden.

Oft ist es die lockere Haut der Oberarme, die nicht mehr zum ästhetischen Gesamteindruck der Körperproportionen passt - die ihre Elastizität verloren hat und sich nicht mehr zurückbildet.

In Einzelfällen sind derartige Veränderungen so stark ausgeprägt, dass sie auch als Krankheit anzusehen sind. Dies gilt besonders bei chronischen Hautreizungen, Bewegungsstörungen oder Bauchwandbrüchen.

Fragen & Antworten / Infos zur Ober­arm­straf­fung »

Oberarmstraffung - Plastische Aesthetische Chirurgie - Darmstadt / Rhein-Main

Ober­arm­straffung

Infos - Erfahren sie mehr über die häufigsten Fragen & Anliegen zur Ober­arm­straf­fung in Darmstadt (Rhein/Main-Region)

Das übermäßige und erschlaffte Haut-Fettgewebe wird exakt vermessen und operativ entfernt. Die dabei notwendigen Schnitte werden so geführt, dass die unvermeidbare Narbenbildung möglichst unauffällig bleibt.

Zusätzlich kann die ästhetische Körperkontur bei dem Eingriff durch gezielte Fettabsaugung angrenzender Bereiche verbessert werden. Bevor sie sich zu einer derartigen Operation entschließen, sollten sie sich ausführlich mit ihrem Chirurgen beraten, welche Ergebnisse unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Vorstellungen und körperlichen Voraussetzungen erzielt werden können.

Mit der operativen Haut -und Fettentfernung (Fachausdruck: Dermolipektomie) müssen zwar größere Hautschnitte und längere Narben hingenommen werden, dafür können aber auch große Fettschürzen und Hautfalten beseitigt werden, für die es sonst keine Korrekturmöglichkeiten gibt.

Nach der Operation ist nicht nur die Körperproportion harmonisch wiederhergestellt, auch die sportliche Aktivität und das subjektive Wohlbefinden erhalten neuen Aufschwung.

In der Regel sind eine Vollnarkose und ein stationärer Krankenhausaufenthalt erforderlich. Dieser beträgt je nach Ausdehnung der operierten Bereiche zwischen 3 und 10 Tagen.

Nur kleinere Hautstraffungen können auch in örtlicher Betäubung und ambulant vorgenommen werden.

Vor einer operativen Haut- und Fettentfernung sollten alle anderen Möglichkeiten zu einer Gewichtsabnahme ausgeschöpft sein. Je näher sie ihrem Idealgewicht sind, umso günstiger ist das Operationsergebnis.
Ihre Haut können sie vor der Operation durch besondere Pflege schützen und die Durchblutung durch kaltes Abduschen anregen.

Bei Hautentzündungen muss eine Vorbehandlung erfolgen, die am besten durch einen Hautarzt kontrolliert wird. Bei großen Operationen kann eine Eigenblutspende zu ihrer Sicherheit und besserem Heilungsverlauf beitragen. Diese kann 3-6 Wochen vor dem Eingriff in unserem Krankenhaus von Ihnen abgenommen werden.

Außerdem sollten sie für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation keine Schmerzmittel wie z.B. Aspirin einnehmen, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch auf Alkohol, Schlafmittel und Nikotin sollten sie weitgehend verzichten.

Noch bevor der Anästhesist die Narkose einleitet, werden die Bereiche vermessen und markiert, die entfernt werden sollen. Die Haut wird dann zur OP-Vorbereitung mehrfach desinfiziert. Durch gefäßaktive Lösungen kann die Blutung während der Operation stark vermindert werden. Überschüssige Haut und darunter liegendes Fettgewebe werden entfernt.

Gelegentlich kann dies durch eine Fettabsaugung unterstützt werden. Gleichzeitig mit dem Vernähen der Wundränder wird die verbliebene Haut gestrafft. Damit sich keine Blutergüsse oder Wundsekrete stauen, werden für ein bis mehrere Tage Vakuumschläuche (Redondrainagen) gelegt. Noch in Narkose wird der Verband fertig angelegt.

An den Oberarmen wird die Naht immer innenseitig von der Achselhöhle bis zum Ellenbogen geführt.
Auch an anderen Körperpartien können überschüssige Haut-Fett-Depots entfernt werden. Die Schnittführung wird mit ihnen individuell abgestimmt.

Unmittelbar nach der Operation werden sie Schmerzmittel benötigen, die Ihnen die nötige Ruhe und Entspannung für die Heilung verschaffen sollen.

Gegen Blutgerinnsel und Embolien werden Thrombosestrümpfe angelegt oder auch vorbeugende Mittel verabreicht.

Durch isometrische Muskelübungen, die wir ihnen gerne zeigen, können sie die Durchblutung und Sauerstoffversorgung anregen. Die Wundheilung der Haut und das Abklingen der Schwellung benötigt ca. 14-21 Tage, die endgültige Abheilung ist jedoch erst nach mehreren Wochen zu erwarten.

Leiden sie unter Gefäßerkrankungen, Venenstauung oder Blutgerinnseln (Thrombosen, Embolien), müssen besondere Vorsichtsmaßnahmen mit ihrem Arzt getroffen werden.

Allergien gegen Medikamente, Pflaster oder Salben sollten sie uns in jedem Fall mitteilen, ebenso wie andere Erkrankungen und regelmäßigen Medikamentengebrauch.

Vor der Operation werden ihr Blutbild und die Blutgerinnung, vor Narkosen auch das Herz (EKG) und die Lunge (Röntgen) untersucht.

Da es sich um größere Wundflächen handelt, können Blutergüsse und Sekrete oder bakterielle Entzündungen die Heilung stören. Hautgefühl und Lymphabfluss regenerieren erst langsam im Verlauf von mehreren Monaten und können in der Narbenregion vermindert bleiben.

Größere Blutverluste müssen durch Infusionen und eventuell auch Bluttransfusionen ausgeglichen werden.

Thrombosen und Embolien sind extrem selten, könnten jedoch zur bedrohlichen Belastung von Kreislauf und Atmung führen.

Auffällige Narben nach gestörter Wundheilung können meistens durch kleine Korrekturoperationen in örtlicher Betäubung verbessert werden.

Die Ausheilung ist durch eine Hautpflege, z.B. mit Panthenol-Salben und durch leichte Kompression mit Stützstrumpfhosen oder Bodys zu unterstützen. Diese sollten sie 6 Wochen lang tagsüber tragen.

Mit kalten Duschen können sie die Durchblutung anregen und die Heilung unterstützen. Resorbierbare Hautnähte lösen sich selbst auf, andere Fäden werden nach 3-6 Wochen entfernt.

Über weitere Maßnahmen zu ihrer individuellen Nachbehandlung werden sie vor der Klinikentlassung informiert.

In den ersten 6-8 Wochen sollten sie sich vorsichtig bewegen und übermäßige ruckartige Spannungen der Nahtlinien vermeiden.

Ihre Arbeitsfähigkeit ist meistens nach ca. 3 Wochen wiedererlangt. Sportliche Aktivitäten können nach 5 Wochen langsam gesteigert werden.

Sollten nach der Operation etwaige Umstände eintreten, die sie beunruhigen, so rufen sie bitte die Praxis an. In dringenden Fällen außerhalb der Dienstzeit verlangen sie den diensthabenden Arzt der Klinik für Plastische Chirurgie. Einmal jährlich sollten sie zu einer Kontrolluntersuchung einschließlich einer Ultraschalldiagnostik kommen.

Weitere Fragen zur bevorstehenden Operation, können sie persönlich mit unseren Fachärzten Dr. (PY) Duerksen-Braun & Dr. med. Tobias Lehmann oder unseren MitarbeiterInnen besprechen. Diese Gelegenheit haben sie auch noch unmittelbar vor dem Eingriff.

Oberschenkelstraffung - Plastische Aesthetische Chirurgie - Darmstadt -Rhein/Main

Die Oberschenkel Straffung

Figurprobleme an den Oberschenkeln sind bei manchen Menschen weder durch Diät noch durch Sport, Massagen oder Fettabsaugung zu beheben. Überschüssige Haut und Fettgewebsmassen können dann durch plastische Operationen korrigiert werden.

Oft sind es die Oberschenkel die nicht mehr zum ästhetischen Gesamteindruck der Körperproportionen passen und als innenseitig übermäßiges Fettgewebe und Hautfalten ihre Elastizität verloren haben und sich nicht mehr zurückbilden.

In Einzelfällen sind derartige Veränderungen so stark ausgeprägt, dass sie auch als Krankheit anzusehen sind. Dies gilt besonders bei chronischen Hautreizungen, Bewegungsstörungen oder Bauchwandbrüchen.

Fragen & Antworten / Infos zur Oberschenkelstraffung »

Oberschenkelstraffung - Plastische + Aesthetische Chirurgie - Darmstadt Frankfurt - Rhein/Main

Ober­schen­kel­straf­fung

Infos - Erfahren sie mehr über die häufigsten Fragen & Anliegen zur Ober­schen­kel­straf­fung in Darmstadt (Rhein/Main-Region)

Das übermäßige und erschlaffte Haut-Fettgewebe wird exakt vermessen und operativ entfernt. Die dabei notwendigen Schnitte werden so geführt, dass die unvermeidbare Narbenbildung möglichst unauffällig bleibt.

Zusätzlich kann die ästhetische Körperkontur bei dem Eingriff durch gezielte Fettabsaugung angrenzender Bereiche verbessert werden. Bevor sie sich zu einer derartigen Operation entschließen, sollten sie sich ausführlich mit ihrem Chirurgen beraten, welche Ergebnisse unter Berücksichtigung ihrer persönlichen Vorstellungen und körperlichen Voraussetzungen erzielt werden können.

Mit der operativen Haut -und Fettentfernung (Fachausdruck: Dermolipektomie) müssen zwar größere Hautschnitte und längere Narben hingenommen werden, dafür können aber auch große Fettschürzen und Hautfalten beseitigt werden, für die es sonst keine Korrekturmöglichkeiten gibt.

Nach der Operation ist nicht nur die Körperproportion harmonisch wiederhergestellt, auch die sportliche Aktivität und das subjektive Wohlbefinden erhalten neuen Aufschwung.

In der Regel sind eine Vollnarkose und ein stationärer Krankenhausaufenthalt erforderlich. Dieser beträgt je nach Ausdehnung der operierten Bereiche zwischen 3 und 10 Tagen.

Nur kleinere Hautstraffungen können auch in örtlicher Betäubung und ambulant vorgenommen werden.

Vor einer operativen Haut- und Fettentfernung sollten alle anderen Möglichkeiten zu einer Gewichtsabnahme ausgeschöpft sein. Je näher sie ihrem Idealgewicht sind, umso günstiger ist das Operationsergebnis.

Ihre Haut können sie vor der Operation durch besondere Pflege schützen und die Durchblutung durch kaltes Abduschen anregen.

Bei Hautentzündungen muss eine Vorbehandlung erfolgen, die am besten durch einen Hautarzt kontrolliert wird. Bei großen Operationen kann eine Eigenblutspende zu ihrer Sicherheit und besserem Heilungsverlauf beitragen. Diese kann 3-6 Wochen vor dem Eingriff in unserem Krankenhaus von Ihnen abgenommen werden.

Außerdem sollten sie für die Dauer von 14 Tagen vor der Operation keine Schmerzmittel wie z.B. Aspirin einnehmen, da diese die Blutgerinnung verzögern. Auch auf Alkohol, Schlafmittel und Nikotin sollten sie weitgehend verzichten.

Noch bevor der Anästhesist die Narkose einleitet, werden die Bereiche vermessen und markiert, die entfernt werden sollen. Die Haut wird dann zur OP-Vorbereitung mehrfach desinfiziert. Durch gefäßaktive Lösungen kann die Blutung während der Operation stark vermindert werden. Überschüssige Haut und darunter liegendes Fettgewebe werden entfernt.

Gelegentlich kann dies durch eine Fettabsaugung unterstützt werden. Gleichzeitig mit dem Vernähen der Wundränder wird die verbliebene Haut gestrafft. Damit sich keine Blutergüsse oder Wundsekrete stauen, werden für ein bis mehrere Tage Vakuumschläuche (Redondrainagen) gelegt. Noch in Narkose wird der Verband fertig angelegt.

An der Innenseite der Oberschenkel unterscheiden wir die „kleine“ horizontale Straffung mit einer Naht zwischen Leiste und Sitzbein von der „großen“ vertikalen Straffung, bei der die Naht von der Leiste bis zur Knieinnenseite verläuft.

Unmittelbar nach der Operation werden sie Schmerzmittel benötigen, die Ihnen die nötige Ruhe und Entspannung für die Heilung verschaffen sollen.

Gegen Blutgerinnsel und Embolien werden Thrombosestrümpfe angelegt oder auch vorbeugende Mittel verabreicht.

Durch isometrische Muskelübungen, die wir ihnen gerne zeigen, können sie die Durchblutung und Sauerstoffversorgung anregen. Die Wundheilung der Haut und das Abklingen der Schwellung benötigt ca. 14-21 Tage, die endgültige Abheilung ist jedoch erst nach mehreren Wochen zu erwarten.

Leiden sie unter Gefäßerkrankungen, Venenstauung oder Blutgerinnseln (Thrombosen, Embolien), müssen besondere Vorsichtsmaßnahmen mit ihrem Arzt getroffen werden.

Allergien gegen Medikamente, Pflaster oder Salben sollten sie uns in jedem Fall mitteilen, ebenso wie andere Erkrankungen und regelmäßigen Medikamentengebrauch.

Vor der Operation werden ihr Blutbild und die Blutgerinnung, vor Narkosen auch das Herz (EKG) und die Lunge (Röntgen) untersucht.

Da es sich um größere Wundflächen handelt, können Blutergüsse und Sekrete oder bakterielle Entzündungen die Heilung stören. Hautgefühl und Lymphabfluss regenerieren erst langsam im Verlauf von mehreren Monaten und können in der Narbenregion vermindert bleiben.

Größere Blutverluste müssen durch Infusionen und eventuell auch Bluttransfusionen ausgeglichen werden.

Thrombosen und Embolien sind extrem selten, könnten jedoch zur bedrohlichen Belastung von Kreislauf und Atmung führen.

Auffällige Narben nach gestörter Wundheilung können meistens durch kleine Korrekturoperationen in örtlicher Betäubung verbessert werden.

Die Ausheilung ist durch eine Hautpflege, z.B. mit Panthenol-Salben und durch leichte Kompression mit Stützstrumpfhosen oder Bodys zu unterstützen. Diese sollten sie 6 Wochen lang tagsüber tragen.

Mit kalten Duschen können sie die Durchblutung anregen und die Heilung unterstützen. Resorbierbare Hautnähte lösen sich selbst auf, andere Fäden werden nach 3-6 Wochen entfernt.

Über weitere Maßnahmen zu ihrer individuellen Nachbehandlung werden sie vor der Klinikentlassung informiert.

In den ersten 6-8 Wochen sollten sie sich vorsichtig bewegen und übermäßige ruckartige Spannungen der Nahtlinien vermeiden.

Ihre Arbeitsfähigkeit ist meistens nach ca. 3 Wochen wiedererlangt. Sportliche Aktivitäten können nach 5 Wochen langsam gesteigert werden.

Sollten nach der Operation etwaige Umstände eintreten, die sie beunruhigen, so rufen sie bitte die Praxis an. In dringenden Fällen außerhalb der Dienstzeit verlangen sie den diensthabenden Arzt der Klinik für Plastische Chirurgie. Einmal jährlich sollten sie zu einer Kontrolluntersuchung einschließlich einer Ultraschalldiagnostik kommen.

Weitere Fragen zur bevorstehenden Operation, können sie persönlich mit unseren Fachärzten Dr. (PY) Duerksen-Braun & Dr. med. Tobias Lehmann oder unseren MitarbeiterInnen besprechen. Diese Gelegenheit haben sie auch noch unmittelbar vor dem Eingriff.

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